Goldener Hirschen

Altfränkischer Landgasthof
Goldener Hirschen

Arnsteiner Str. 1, 97222 Gramschatz
Tel: 09363-1744   Fax: 09363-6528   E-Mail: info@goldener-hirschen-gramschatz.de
Täglich geöffnet, Pause 14 - 17 Uhr

 

  


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 Stand: 22. Mai 2013

Sehr verehrte Gäste

Wir Familien Leo Sauer und Erhard Mehling heißen Sie in unserem Hause, einem Gasthof mit Tradition seit 1825 im Herzen Mainfrankens, nahe der Metropole Würzburg willkommen und begrüßen Sie mit einem echt fränkischem „Grüss Gott“ im Lokal.
 

Gramschatz 1933          Gramschatz 1965
Postkarten von Gramschatz aus dem Jahr 1933 und 1965

Gramschatz, umgeben vom erholsamen Gramschatzer Wald mit ca. 500 Einwohnern bietet Ihnen einen typischen Eindruck von einem Dörfchen im fränkischen Weinland, eingegliedert nach Markt Rimpar - Fränkische Platte - Regierungsbezirk Unterfranken - Staat Bayern.

Der eigentliche Weinbau beginnt nach dem Gramschatzer Wald in unserer Nachbargemeinde Retzstadt, Heimat- und Geburtsort der Mutter von Leo Sauer. Der Lagename der dortigen „Wengert“ ist Langenberg, ebenso sind wir durch den Weinbau mit Stetten/Wern, jetzt zur Stadt Karlstadt gehörend, verbunden.
Seit Generationen wird in der Familie Mehling Wein angebaut, dem Verkauf und Ausbau des Tropfens hat sich die Familie Gerhard in Stetten, sowie die G W F in Stetten und Retzstadt angenommen.

Gramschatz ist aus einer uralten Keltensiedlung entstanden, mitten im Wald, was auch Fürstbischof Julius Echter zu schätzen wußte, der hier ein Jagdschloß bauen ließ, unser heutiges Pfarrhaus, sowie ein Gesindehaus, ein ehemaliges Forsthaus an der Würzburger Straße. Wie Ihnen ja bekannt sein dürfte, wurde der bekannte Bauernführer Florian Geyer im Bauernkrieg im Gramschatzer Wald aufgehängt.

Heute haben wir Anschluß an den internationalen Fremdenverkehr durch die nahe Autobahn, und leben nicht mehr nur im Wald.

Der Stolz unserer Gemeinde ist nebenan die Pfarrkirche von Balthasar Neumann, die gepflegten Rundwanderwege, die mit Fischen besetzten Dorfweiher, sowie die Liegewiesen im Ochsengrund.